Kreativ-AbenteuerreiseJournalismus
Moin!
Im Februar-März 2024 habe ich bereits meine erste echte ernsthafte VLOGGING Kreativabenteuerreise nach Spanien nahe Barcelone gemacht.

Da wurde ich schon auf dem Hinweg kurz nach der französisch-spanischen Grenze auf der Autobahn auf den Seitenstreifen abgedrängt und beraubt. Erst nach vielen Wochen gelang es der Polizei dann meine von den Dieben gestohlene Tasche zu finden. Bis auf das Bargeld war noch alles dabei. Personalausweis und Bankkarten und Kreditkarten waren alle noch in dem SlingBag. Aber, ich hatte die Karten schon als gestohlen gesperrt, konnte nur noch mit den digitalen Karten auf meinem iPhone überall bezahlen. Allerdings kein Bargeld abheben. Und ohne Personalausweis und physischer Kreditkarte auch nicht Bargeld in einer Bankfiliale bekommen.
So verbrachte ich dennoch mehrere Wochen in Spanien auf dem Campingplatz Zelten und war auch mehrmals raus in der Umgebung und in Barcelona.
Schon der Hinweg, aber auch der Rückweg war nebst sehr anstrengend auch spannend, was ich alles auf Fotos und Videos aufgenommen habe. Diese Videos sind auf meinem YT Kanal zu finden.
Nun werde ich ca. letzte Januarwoche 2025 mein nächstes Abenteuer starten!
Dieses Mal noch besser vorbereitet, da ich viel gelernt habe aus den vielen Erfahrungen letztes Jahr, wird es diesmal ein richtiges journalistisches Projekt werden – so die Planung.
Ziel ist es nach und nach in 2025 und 2026 die konkreten den Menschen direkt treffenden Auswirkungen der Klimakrise zu dokumentieren und nahe zu bringen.
Meine Reise führt mich zuerst in die französische Region Röhne-Delta und Provence an die Mittelmeerküste. Jeweils werde ich dort einige Tage verbringen und die Probleme der Trockenheit dokumentieren.
Danach geht es weiter nach Süd-Spanien über Barcelona und Valencia. Valencia bekam 2024 ein echtes Problem durch extremen Starkregen. Dies wird nochimmer klar zu sehen sein, leider, und für mich dokumentierter. Ich werde versuchen auch betroffene Menschen dort zu interviewen zu dem Thema. Womöglich bekomme ich vor Ort auch die Erlaubnis Drohnenaufnahmen über die Ausmaße der Zerstörung und der Wiederaufbauarbeiten zu filmen.
Da ich kostengünstig und sehr flexible reisen möchte, habe ich alles bei mir im und auf dem Jeep Compass, so dass ich wahlweise im Jeep schlafen kann, und auf Campingplätze und wo sonst noch auf privatem Gelände neben dem Jeep im Zelt. Um im Jeep Platz zu haben zum spontanen Anhalten und Schlafen, habe ich einen Stahlkorb auf dem Dach meines Jeeps. Sperrige, aber nicht so schwere Dinge werde ich so oben auf dem Dach transportieren. Und im Jeep werde ich einiges wie Wasser- und Benzinkanister in einer verschließbaren AluBox haben, so dass ich diese recht einfach aus dem Jeep rausziehen und nebenan stellen kann. Klauen ist kaum möglich über Nacht, das würde mich klar wecken. So habe ich auch eine Art Tisch-Fläche um Nahrung zuzubereiten, um auf meinem Campingtisch mir nicht alles voll zu stellen.
Für die noch recht kalten Nächte kann ich im Jeep meine Heizdecke zusätzlich nutzen, obwohl ich einen Winterschlafsack habe. Und ich kann einen kleinen Heizlüfter anschließen. Denn für all das habe ich eine Jackery 500 PowerStation dabei. So auch kann ich am Tage auf einem Zeltplatz meine CampingKühlbox betreiben, wenn es da keine 230V Landstrom geben sollte.
Warum so autark? Nun, wahrscheinlich wird es schwierig werden voll funktionierende Campingplätze um Valencia und benachbarte Bereiche zu finden. Dennoch bin ich mit auch weiterer umfangreicher Campingausrüstung ausgestattet.
Stay tune über weitere News der Reise, ob es wie geplant auch umsetzbar ist und wie ich umplanen und improvisieren muß, nebst meinen eigentlichen journalistischen Werken!
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